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Aktuelles

Dr. Gudrun Horn neue Vorsitzende bei den Freien Wählern

In der Mitgliederversammlung am 21.05.2015 wurde Frau Dr. Gudrun Horn einstimmig zur neuen Vorsitzenden der Freien Wähler Puchheim gewählt. Frau Dr. Horn ist vor zwei Jahren zu den Freien Wählern Puchheim gestoßen. Sie hat sich bereits bei der Stadtratswahl im vergangenen Jahr stark engagiert. Sie werde die Freien Wähler mit sanfter Hand führen; ihre Stärke sei das zwischenmenschliche Gespräch, wie sie ausführte. Ihr steht ein erweiterter Vorstand zur Seite.

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Willkommen bei den Freien Wählern Puchheim

Stelzenhäuser auf städtischen Parkplätzen – FW gegen CSU-Idee

Wenig abgewinnen konnten die Freien Wähler einem CSU-Antrag im Planungsausschuss. Dieser forderte die fachliche Untersuchung der Möglichkeit die Parklätze am Friedhof Schopflach und beim Sportzentrum mit mehrstöckigen Gebäuden zu überbauen. 70 Wohneinheiten sollten da geschaffen werden.

Einen Wohnblock im Zentrum des Krähenproblems  und quasi im Schopflachwald – das kann sich wohl nur die CSU vorstellen. Auch auf der Nordseite der Bgm.-Ertl-Str. wäre ein mehrstöckiger Block städtebaulich deplaziert. Abgesehen von der Tatsache, dass 70 Wohnungen rd. 100 eigene Stellplätze bräuchten und die jetzigen Parkplätze ihre Funktion für die Einrichtungen verlieren würden.

Da sehen die Freien Wähler zumindest mittelfristig andere Alternativen für kostengünstiges Bauen, z.B. auf dem städtischen Grundstück und ebenso am größeren Kirchengrundstück, beide an der Augsburger Straße in Puchheim-Ort.

 

Verkehrsgutachten für Puchheim

Im Januar 2014 beschloss der Stadtrat ein umfassendes Verkehrsgutachten für Puchheim. Nachdem dieses mit einer breiten Bürgerbefragung startete und die Auswertung von den Gutachtern vorgelegt wurde, ist es seit geraumer Zeit still um das Gutachten geworden. Es sollte eigentlich möglich sein, innerhalb von zweieinhalb Jahren zu verwertbaren Ergebnissen zu kommen, meinen die FW. Offenbar soll solange "begutachtet" werden bis hinsichtlich der vom Stadtrat vorgegebenen Aufträge die gewünschten Ergebnisse. zustande kommen. Dieser Verdacht drängt sich vor allem hinsichtlich der von Teilen der CSU geforderten 2. Bahnunterführung in der Lager-/Lußstraße auf. Die FW werden hier den Fortgang und die Ergebnisse aufmerksam verfolgen.

Freie Wähler beantragen Förderung von E-Bikes und Sanierung sowie Beleuchtung des Laurenzerwegs

Die Freien Wähler Puchheim haben eine Reihe von Anträgen zum Haushalt 2017 bei Bürgermeister Norbert Seidl eingebracht. An erster Stelle steht dabei die Förderung des Radverkehrs in Form einer Bezuschussung für E-Bikes (Pedelecs). Dabei wird für den Haushalt 2017 und die mittelfristige Finanzplanung 2018 je ein Betrag von 100.000 € beantragt.

Begründet wird dieser Antrag mit der Zunahme des Pkw-Verkehrs dem, wie generell, gerade auch in Puchheim eine Grenze gesetzt ist. Viele Pkw-Fahrten können durch das Fahrrad ersetzt werden. Das Verkehrsgutachten der Stadt weist deutlich darauf hin. Ein starker Aufschwung des Radverkehrs und eine wesentliche Steigerung der Mobilität ist durch E-Bikes gegeben. Auch die LH München fördert die Elektromobilität, insb. beim Fahrrad, durch ein Millionenschweres Programm.

Ein weiterer Antrag zielt auch auf verkehrlicher Verbesserung, u. a. des Radverkehrs: der arg schadhafte Laurenzerweg soll saniert und auf vielfachen Wunsch aus der Bevölkerung mit einer Beleuchtung analog der Alten Bahnhofstr. ausgestattet werden.

Aus dem gleichen Grund sollten der Planieweg und die autofreie Bahnhofsstraße neu asphaltiert werden.

Für die Eichenauer Str. im Bereich Puchheim-Ort werden zwei stationäre Radarmessgeräte beantragt. Das bisher temporär aufgestellte Gerät zeigt, dass die Geschwindigkeiten durch die Anzeige mehr angepasst werden.

Ob Finanzausschuss und Stadtrat diesen begründeten Anträgen zustimmen wird sich zeigen. Die Haushaltslage der Stadt lässt nach Ansicht der FW die Finanzierung ohne weiteres zu.

Den Gesamtantrag der FW können Sie mit nachfolgendem Link aufrufen.

Bild: Zustand des Laurenzerweges am 20.09.2016

 

Fortschritte in der Ortszentrumplanung

Durchaus zufrieden ist die Fraktionsvorsitzende Michaela von Hagen nach der Sitzung des Planungs- und Umweltausschuss kurz vor Pfingsten 2016. Thema war die Stadtmitteplanung, grundlegende Weichen wurden gestellt. " Wir waren uns in vielen Punkten überraschend einig" sagt Frau von Hagen, "immer mehr Stadtratskollegen können sich neben einem Cafe auch eine Lounge in den Neubauten der Stadtmitte gut vorstellen".

Freie Wähler beim Marktsonntag - Umfrage zur Gastronomie im künftigen Ortszentrum

Lesen Sie das Ergebnis der Umfrage unter Menüpunkt "Aktuell".

Nachfolgend können Sie auch hier im Internet abstimmen.

Erstellen Sie Ihre eigene Umfrage zu Nutzerfeedback.

Freie Wähler geben Tips zur energetischen Sanierung

Bei einer Veranstaltung des Arbeitskreis Umwelt des Kreisverbandes Fürstenfeldbruck der FW  in Gröbenzell haben Stefan Bauer aus Mammendorf und Michael Burkhart, Kaminkehrmeister und Heizungsbaumeister sowie FW-Stadtrat aus Puchheim zur energetischen Sanierung von Gebäuden referiert.

Die Fürstenfeldbrucker Nachrichten berichten darüber wie folgt:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/groebenzell-vom-altbau-zum-sonnenhaus-1.2899138

Junge Freie Wähler im Landkreis aktiv

Anfang März gründeten sich im Landkreis die Jungen Freien Wähler (JFW) in Biburg. Die Wahl der Vorstandschaft ergab folgendes Ergebnis: zum 1. Vorsitzenden wurde einstimmig Stefan Weinberger ( FW FFB), zur 2. Vorsitzenden auch einstimmig Patrizia Krauß (FW Puchheim) und als Kassier auch einstimmig das neue Mitglied Charabalos Konstantinidis aus Puchheim gewählt. Die Vorstandschaft wird erweitert durch Michael Burkhart aus Puchheim und Kenny Maria Friedl als Kassenprüfer. Der Ortsverband Puchheim ist damit stark vertreten.

Lesen Sie mehr dazu in den Fürstenfeldbrucker Nachrichten:

 

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-jung-politisch-parteilos-1.2887945

 

Verspätungen auf der Buslinie 854

Die FW beobachten neben den häufigen Verspätungen der S 4 auch insbesondere abendliche  Verspätungen der Buslinie 854. Dazu wurde bei Anfragen an den MVV und bei der Stadt Folgendes in Erfahrung gebracht: der MVV schiebt die Verspätungen auf das "dürftige Straßennetz " in Puchheim, das im abendlichen Berufsverkehr aus den Gewerbegebieten an der FFB 11 große Staus in Richtung Kreisel an der Eichenauer Str. verursacht. Dadurch stehen auch die Busse im Stau und verspäteten sich angeblich um bis zu 20 Minuten.

Die Stadt teilt mit, das Problem mit dem Rückstau in den Kreisel FFB 11 hinein ist mehrfach angekommen. Stadt und Landratsamt bearbeiten dies auch schon. Eine Lösung sei allerdings schwierig.

Mit dem neuen Fahrplan ab Dezember 2015 hat man offenbar auch bewusst die Zeiten der Busabfahrten entzerrt (Wartezeit vor oder nach fahrplanmäßiger Ankunft der S-Bahn), um hier Puffer für regelmäßig zu spät ankommende S-Bahnen zu schaffen. Dies führt allerdings auch zu längeren Wartezeiten am Bahnhof, wenn mal alles fahrplanmäßig klappt. Wenn es eng wird fährt einem der Bus im Zweifel leider immer noch vor der Nase weg. Hier sollten die Busfahrer mehr Fingerspitzengefühl und Entgegenkommen den Fahrgästen gegenüber zeigen.

Wenn auch der neue 20 Minutentakt des Busverkehrs von Puchheim-Bhf.  nach Puchheim-Ort durchaus Verbesserungen brachte, bleibt di lange Fahrzeit unter Einrechnung der Wartezeit am Bahnhof ein Wermutstropfen im städtischen ÖPNV.

Freie Wähler sehen Flüchtlingssoll in Puchheim übererfüllt.

Der Vorstand der Freien Wähler Puchheim hat sich mit der Frage der Unterbringung von Flüchtlingen in Puchheim befasst. Aktuell sind die große Turnhalle am Gymnasium sowie seit Herbst 2015 ein Gewerbegebäude an der Siemensstr. im Gewerbegebiet Nord belegt. Laut einer Aufstellung (FFB-Tagblatt vom 19./20.12.2015) sind in Puchheim insgesamt 284 Flüchtlinge bzw. Asylbewerber untergebraucht. Dies sind bereits mehr Personen als auf Puchheim nach dem Einwohnerschlüssel zu verteilen wären. Zusätzlich kommt in Kürze in Puchheim-Ort in der Alten Bergstr. eine weitere Unterkunft hinzu, die das Landratsamt ohne Wissen der Gemeinde anmietete, um dort rund 30 weitere Asylbewerber unterzubringen. Vergleichsweise sind in Gröbenzell nur 77, in Olching 174 und im fast doppelt so großen Germering 299 Asylbewerber untergebracht.

Im Dezember beantragte der Eigentümer eines Gewerbegrundstücks im Gewerbegebiet-Nord an der Benzstr. eine Nutzungsänderung seines Gebäudes, um dort weitere 140 Asylbewerber unterzubringen. Der Bauausschuss lehnte den Antrag mehrheitlich ab. Die Stadträte und der Vorstand der FWP teilen diese Ablehnung und die Begründung dazu: Zum einen käme es zu einer starken Konzentrierung der Asylbewerber im Gewerbegebiet Nord; die Gebietsverträglichkeit sei nicht mehr gegeben.  Zum anderen fehle es beim fraglichen Grundstück an Freiflächen; es bestünde erhebliche Gefahr, dass sich der Aufenthalt der Asylbewerber auf die anliegenden Straßen verlagern würde. Der Landrat hat zudem keineswegs die dringende Räumung der Turnhalle signalisiert, wenn eine weitere Großunterkunft in Puchheim entsteht.

Die FWP sind der Meinung, dass das Landratsamt erst die anderen Kommunen, die den Verteilerschlüssel bei weitem nicht erfüllt haben in die Pflicht nehmen muss. Wenn, wie ansatzweise verlautbart wurde, der Bauwerber beim Landratsamt sein Vorhaben durchbringen und dieses das gemeindliche Einvernehmen ersetzen könnte und somit die Umnutzung genehmigt, wollen die FWP die Stadt auffordern, dagegen rechtlich vorzugehen. Vor allem dann, wenn die Turnhalle weiter belegt bleibt und nicht die dauerhafte Nichtbelegung zugesichert wird.

Freie Wähler informieren sich über Ortsmitteplanung

Ins Glashaus, aber auch in den Rathaussaal begaben sich die Freien Wähler Puchheim bei sommerlicher Hitze am 06 Juli. Bürgermeister Norbert Seidl selbst informierte die FW-Gruppe  über die Entwürfe zur Neugestaltung der Stadtmitte am Grünen Markt. Bürgermeister Seidl gab dabei eine sehr sachliche und gründliche Information zum städtebaulichen Wettbewerb, zu den Entwürfen und zu ihrer Auswahl durch das Preisgericht. Der Rathauschef konnte die FW-Gruppe weitgehend von den Qualitäten des Siegerentwurfs der Architekten Behnisch und Hösle überzeugen.

Eine lebhafte Diskussion ergab sich über die Frage, wie über die architektonische Gestaltung der Ortsmitte hinaus, die Ortsmitte bzw. der Grüne Markt belebt werden kann. Dazu bedarf es sicherlich weiterer Maßnahmen der Stadt aber auch des Engagements der Bürger. Die FW werden hier im Laufe des weiteren Planungsprozesses und der Umsetzung konstruktive Vorschläge einbringen.

Barrierefreier Bahnsteigzugang: Meinung der FW-Fraktion

"Wir dürfen uns nicht alles gefallen lassen"

So fasste Michaela Schwarzmann Ihre Ausführungen in der vergangenen Planungs-und Umweltausschusssitzung zusammen. Als Einzige im Gremium stimmte sie gegen alle Varianten, die die Bahn der Stadt noch zugesteht. Die ausgewählte Variante (Unterführung am hinteren Bahnsteigende) ist entgegen der Meinung der übrigen Ausschussmitglieder keine wirkliche Lösung:

-wer NUR barrierefrei die Bahn unterqueren will, muss nun immer einen längeren Umweg in Kauf nehmen und das z. B. mit einem Rollator oder einem Kinderwagen

- die zusätzliche Unterführung könnte sich aufgrund ihrer Lage zum sozialen Brennpunkt entwickeln

- die Variante 1a ist optisch nicht schön (sehr lange Rampen)

- alle Diskussionen um eine andere Lösung sind beendet und die Bahn AG hat dafür das Einverständnis der Stadt (auch wenn es Krötenschlucken gleicht)

- die direkt Betroffenen - Seniorenbeirat und Behindertenbeirat - wollen keine der vorgeschlagenen Varianten"

Sicher ist es ein Kampf David gegen Goliath, aber die Bahn hat die auftretenden Probleme auch nicht vor der eigenen Haustür, so Michaela von Hagen, die Fraktionsvorsitzende der FW abschließend.

Freie Wähler wählten neuen Vorstand

Bei der jüngsten gut besuchten Mitgliederversammlung der Freien Wähler Puchheim e.V. stand die Neuwahl des Vorstands im Mittelpunkt. Nachdem Manfred Meier, der 14 Jahre als Vorsitzender die Geschicke der FW lenkte, nicht mehr zur Wiederwahl antrat, war die Wahl besonders spannend. Einstimmig zur neuen Vorsitzenden wurde Frau Dr. Gudrun Horn gewählt. 2. Vorsitzende bleibt Stadträtin Michaela Schwarzmann. Neue 3. Vorsitzende ist nun Jutta Nehls, die auf Stadtrat Michael Burkhart folgt, der nun als Kassier fungiert, da der bisherige Kassier Dietmar Panatschek nicht mehr antrat. Unverändert ist Johann Aichner Schriftführer und Presssprecher. Nach Satzungsänderung zu voll stimmberichtigten Beisitzern wurden Heidi Achtmann und Karl-Hein Schuwerk gewählt.

Mit viel Lob für seine Zuverlässigkeit und Präsenz bei den FW wurde Manfred Meier von Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL und Generalsekretär der FW verabschiedet und von ihm mit der Goldenen Ehrennadel der FW ausgezeichnet. Auf Antrag von Jutta Nehls wurde Manfred Meier einstimmig zum Ehrenmitglied der Freien Wähler Puchheim ernannt. Auch der langjährige Kreisvorsitzende Michael Leonbacher und der jetzige stellvertretende Kreisvorsitzende Bernd Heilmeier würdigten die intensive Mitarbeit Meiers auf Kreisebene. Ein Vermächtnis in Form einer Chronik der FWP seit 1977 über reichte Manfred Meier seiner Nachfolgerin Dr. Gudrun Horn.

Wichtige politische Aufgaben und Ziele für die nächste Zeit nannten Michaela Schwarzmann und Johann Aichner, als da sind: die große Verkehrsuntersuchung und das daraus folgende Gutachten und die Konsequenzen, die Ortsmittenbebauung und nicht zuletzt die nötige Sanierung nebst evtl Erweiterung oder gar der Neubau eines Hallenbades. Die FW selbst wollen verstärkt um neue Mitglieder werben. Ein spontaner Beitritt konnte gleich verzeichnet werden. Nachfolgend Bilder aus der Versammlung.

 

 

Sanierung des Hallenbades wieder im Gespräch

In aller Stille hat die Stadtverwaltung ein Gutachten zum Zustand und zur Sanierung resp. Erweiterung des Puchheimer Hallenbades erstellen lassen und dies dem Ausschuss für städtisches Bauen vorgelegt. Dieser fasste keine Beschlüsse dazu; nur Bürgermeister Norbert Seidl hatte seine Präferierung eines Neubaus zum Ausdruck gebracht. Nachdem die FW in diesem kleinen Ausschuss nicht vertreten sind und 2016 und 2017 insg. 3 Mio. € im Haushalt für die Sanierung des Bades veranschlagt sind, haben die FW über den Stand der Planungen nachgehackt. Bürgermeister Norbert Seidl sprach darauf hin in der Presse aufgrund derzeit vordringlicher Maßnahmen von einer Zurückstellung der Maßnahme. Altbürgermeister Erich Pürkner, CSU, möchte einem Leserbrief zufolge das Bad lassen wie ist (was ob der Mängel bald die Schließung bedeutet) und Schwimmfreunde in die Bäder nach Germering und Fürstenfeldbruck verweisen. Mit gleicher Argumentation könnte man Kulturfreunde oder Sporttreibende auf entsprechende Einrichtungen in den Nachbarorten hinweisen und sich selbst die Investitionen sparen. Bleibt zu fragen, was macht eine Stadt aus - gerade wenn sie wegen ihrer vielfältigen Einrichtungen zur Daseinsvorsorge erst zur Stadt erhoben wurde. Ist es dann trotz sehr guter Haushaltslage richtig, diese Einrichtungen nicht auf zeitgemäßen Standard zu bringen oder gar zu schließen? Die FW werden hier am (Schwimm-)Ball bleiben. Immerhin besuchten im vergangenen Jahr trotz eingeschränkter Öffnungszeiten und mancher Mängel 23.000 Besucher das Bad.

PS: Offenbar vertritt Altbürgermeister Puchheim nicht die Meinung der CSU. Diese tat nämlich in der Fraktionsinfo vom Mai kund:

"In unserer Stadtratsklausur haben wir wichtige Impulse gegeben und Ziele gesetzt: u.a Sanierung des Schwimmbades, u.a.

 

 

 

28.06.2015:

FW beteiligten sich an "Campact-Aktion" gegen TTIP

Freie Wähler Puchheim lehnen TTIP ab

Schon rd. zwei Millionen Menschen haben die selbst organisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA, die umstrittenen Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada, unterschrieben. Auch die Freien Wähler Puchheim sammelten kürzlich Unterschriften gegen das Abkommen und beteiligten sich damit an der größten Bürgerinitiative, die es je gab. Das Abkommen ist ausschließlich von Wirtschaftsinteressen geprägt. Unabhängige Untersuchungen zeigen auf, dass in Europa durch das TTIP mit dem Verlust von rd. einer halben Million Arbeitsplätzen gerechnet werden muss. Nachfolgend eine Kurzfassung von Informationen zum Handelsabkommen.

Ergebnisse des städtebaulichen Wettbewerbs für das künfige Stadtzentrum

In der Woche vor Ostern haben 20 Architekten und Stadtplaner einem Fachpreisgericht ihre Ideen und Entwürfe vorgestellt. Der gekürte Siegerentwurf stammt vom Büro Behnisch/Hösle (München/Stuttgart). In den nebenstehenden Bildern vorgestellt.  Die fünf Siegerentwürfe und einige Anerkennungen waren in der Galerie im PUC ausgestellt.

Eines fiel hier schon auf: die Planer haben sich stark auf die Hochbauten und deren Anordnung konzentriert. Für den zentralen Platz, heute Grüner Markt, braucht es offenkundig noch zusätzliche Ideen um ihn wirklich zum beliebtesten Treffpunkt für Puchheim werden zu lassen. Dafür ist sicherlich auch eine entsprechende Ausstattung des Platzes für Märkte und gesellige Treffs sowie eine angrenzende Gaststätte oder ein Cafe bzw. gar beides nötig. Wünschenswert für die FWP wäre eine feste oder flexible (Teil-) Überdachung wie z. B. im nebenstehenden Foto mit einer Stahl- und Glashalle für Märkte im Vordergrund und einem schnell auf- und abbaubaren Zelt (hier Rundzelt an einem Pylon) für den Schutz von Veranstaltungen bei schlechtem Wetter (Hintergrund).

Eine Diskussion der Pläne, auch mit den Bürgern, ist sicherlich wünschenswert. Sie können auch gerne den Vorstand bzw. die Stadtratsmitglieder der FWP (siehe Menüpunkt Vorstand) ansprechen oder den Stammtisch der FWP am 3. Donnerstag im Monat für ein Gespräch nutzen.

Geldverschwendung: Stadt gibt teure Untersuchung über Wohnungsbedarf bestimmter Gruppen in Puchheim in Auftrag

Die Stadt Puchheim will gemäß Stadtratsbeschluss für 42.000 Euro von Unternehmensberatern des Büros Rödl & Partner untersuchen lassen, "welche Puchheimer welche Art von günstigen Wohnungen suchen. FW-Fraktionssprecherin Michaele Schwarzmann kritisierte schon in der Stadtratssitzung: "Jeder Befragte werde natürlich preisgünstige Angebote verlangen". Weder für die Stadträte der FW, noch für den FW-Vorstand sind der Sinn und die mögliche Umsetzung der Ergebnisse der Studie erkennbar. Es kann nicht städtische Aufgabe sein, mit Haushaltsmitteln in großem Still Wohnungen anzukaufen. Ein Besitzwechsel schafft aber weder Wohnraum, noch wird dieser per se günstiger. Ein weiterer Beratungsschritt - über Unternehmensformen bei der Stadt zum Kauf und zur Verwaltung von Wohnungen - ist nämlich schon angedacht. Aber noch so viele Gutachten werden die (Wohnungs-) Marktmechanismen im Großraum München nicht aushebeln. Da wäre nach Ansicht der FW zielgenaue direkte Hilfe bzw. Förderung bedürftiger Gruppen wirkungsvoller und günstiger für die Stadt. Die o.g. 42.000 Euro wären schon ein hilfreicher Anfang gewesen.

Situation der Hort- und Mittagsbetreuung in Puchheim

Die Fraktionssprecherin der FW, Michaela Schwarzmann hat sich, wie auch die SPD, eingehend mit der Hort- und Mittagsbetreuungssituation in Puchheim beschäftigt. Die nachfolgende Presseerklärung fasst das Ergebnis zusammen.

Gemeinsame Presserklärung der Fraktionen der SPD und der FWP zur Situation der Hort- und Mittagsbetreueung in Puchheim

Presseerklaerung_SPD_und_FWP_Situation_Hort_Mittagsbetreuung.pdf

Expansion in Puchheim - ein neuer Flächennutzungsplan soll kommen

Die Süddeutsche Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 01.09.2014 von Plänen in Puchheim in größerem Umfang neue Wohn- und Gewerbegebiete auszuweisen. Der Verkehrsreferent im Puchheimer Stadtrat, Hans-Georg Stricker (CSU) sieht die Probleme des Wachstums und des daraus folgernden Verkehrs vor allem darin, "dass Anwohner die Straßen zuparken, statt ihre eigenen Garagen und Stellplätze zu nutzen". Das mag stimmen, ist aber nur Folgeerscheinung dichter Bebauung und von Zweit- und Drittwagenbesitz. Die weitere Aussage Strickers gegenüber der SZ "Dass mehr Autos in Puchheim fahren würden, wenn verdichtet werde, sei weniger eine Frage der Kapazität als der Gewöhnung" ist nach Ansicht der FW starker Tobak gegenüber den jetzt schon  verkehrsbelasteten Bürgern. Dazu hat sich Johann Aichner, Vorstandsmitglied der FW, in einem Leserbrief an die SZ geäußert der leider nicht abgedruckt wurde.  Sie können diesen Leserbrief im Folgenden abrufen.

Wie die SZ in einem Beitrag vom 05.11.2014 weiter berichtet hat sich der Stadtrat in einer Klausur in Bad Gögging darauf verständigt, dass Puchheim bis 2030 um rd. 3000 Einwohner und um ein weiteres Gewerbegebiet von rd. 50.000 bis 60.000 qm wachsen soll!

Leserbrief zur Expansion Puchheims

Leserbrief_zum_Beitrag_in_der_SZ_vom_01.09.2014.pdf

Gymnasium Puchheim: Wahlmöglichkeit für G 9

Durch ein Volksbegehren zur Wahlmöglichkeit für ein neunjähriges Gymnasium haben die Freien Wähler in Bayern eine schulpolitische Diskussion angestoßen. Nunmehr wurde vom Kultusministerium rd. 40 Gymnasien in Bayern diese Wahlmöglichkeit ab dem kommenden Schuljahr eingeräumt.

Als einziges Gymnasium im Umkreis von München ist Puchheim dabei.

Es gibt gute Gründe für eine achtjährige Gymnasialzeit und es gibt gute Gründe für eine neunjährige Gymnasialzeit, deshalb werden beide Varianten angeboten. Wir Freien Wähler kämpfen für dieses Ziel im Sinne unserer Schülerinnen und Schüler weiter und hoffen, das die Wahlmöglichkeit bald bayernweit möglich wird.

Neustart der Freien Wähler im Stadtrat erfolgreich

Michaela Schwarzmann und Michael Burkhart

Bei der Stadtratswahl am 16.03.2014 konnten sich die FW mit einem Ergebnis von 7.17. % mit Michaela Schwarzmann und Michael Burkhart wieder im Stadtrat etablieren. Nach dem die beiden früheren Mandatsträger der FW, Barbara Ponn und Wolfgang Bleifuß in der Diskussion um die Stadterhebung vor drei Jahren die FW-Fraktion und die FW verlassen haben, gelang es nun, in Puchheim mit neuen Kandidaten wieder Fuß zu fassen. Leider konnte an das gute Ergebnis von 2008 nicht angeknüpft werden, was angesichts der Umstände allerdings auch nicht zu erwarten war.

Die Vorstandschaft der FW und die Kandidaten danken ihren Wählern und Wählerinnen für das entgegen gebrachte Vertrauen. Die gewählten Kandidaten(Innen) werden sich nach Kräften für die Menschen in Puchheim einsetzen.

Erschüttert sind die FW über die niedrige Wahlbeteiligung von nur rd. 43 % in Puchheim. Damit wurde ein neuer Tiefstand erreicht. Das Desinteresse der Puchheimer(Innen) hatte sich teils schon bei den Kandidatenaufstellungen der Parteien und Wählergruppen und noch mehr bei deren Wahlveranstaltungen gezeigt. Der neue Stadtrat wird hier in der Pflicht sein, dieser politischen Enthaltung gegen zu steuern. Die FW werden dazu u.a. eine Prüfung der Möglichkeit der Übertragung von Stadtratssitzungen im Internet vorschlagen.

Freie Wähler begrüßen Bau der Querungshilfe Laurenzerweg/FFB 1

Nunmehr ist die schon lange beschlossene Ampelanlage als Querungshilfe Laurenzerweg/FFB gebaut. Seit einigen Tagen ist die Ampel nun in Betrieb und bringt Fußgänger und Radfahrer sicher über die Kreisstraße.

Der Laurenzerweg ist eine viel benutzte Fußgänger- und Radfahrverbindung zwischen Puchheim-Ort und Puchheim-Bahnhof bzw. Eichenau. Auch der Kreisausschuss des Kreistags, der für die FFB 11 zuständig ist,hat  auf Antrag von Max Keil gegen die Stimmen der SPD den Bau beschlossen. Der Kreisausschuss folgte in seinem Beschluss seinem Gutachten, das eine Bedarfsampel an der Stelle empfiehlt. Durch das hohe Verkehrsaufkommen auf der Kreisstraße war es immer wieder zu gefährlichen Situationen für querende Fußgänger und Radfahrer gekommen.

Bürgermeister Norbert Seidl hat erfreulicherweise in einer seiner ersten Stadtratssitzungen das Thema auf die Tagesordnung gesetzt. Der Stadtrat hat beschlossen, dem Landkreis eine 50-prozentige Kostenbesteiligung anzubieten. Auf der Bürgerversammlung in Puchheim-Ort am 20.11.2012 ist ein Antrag von Johann Aichner, Vorstandsmitglied der FWP, der die Stadt auffordert, beim Kreis mit Nachdruck auf eine geeignete Querungshilfe zu pochen, mit großer Mehrheit angenommen worden. Dem Landkreis und dem Kreistag wurde damit signalisiert, dass die Bürger Puchheims hinter der Forderung stehen und einen gesicherten Überweg wollen. Der Landkreis hat zwar 2013 die Querungshilfe beschlossen aber den Bau wegen eines beantragten Zuschuss auf 2014 verschoben. Wie die SZ am 17.03.14 berichtet, gewährt der Bund, wie zu erwarten war, doch keinen Zuschuss. Dafür sind nun plötzlich die Kosten der Maßnahme von 32.000 auf 68.000 gestiegen. Ein Musterbeispiel, wie man Projekte nicht anpackt.

Abgesehen von den hohen Kosten bleibt nun zu hoffen, dass die Ampelanlage angenommen wird und die Querung von Fußgängern und Radfahrern sicherer wird.

"Brauchen wir die Energiewende noch?"

Unter diesem Motte haben die Freien Wähler Puchheim am 13.3.2014 in die Bürgerstuben an der Bgm.- Ertl.- Str. geladen

Referent des Abends war Gottfried Obermair, Energiepolitsicher Referent der FW im Bayerischen Landtag

Es war eine gelungene Veranstaltung mit gut 20 Zuhörern. Gottfried Obermair hat einen sehr guten Vortrag gehalten und das Thema anschaulich dargestellt. Dazu hat er Beispiele gebracht, die allen verständlich waren und gut gefallen haben. Die Zuhörer waren alle sehr angetan und haben bestätigt, dass sie einen derartigen Vortrag über dieses wichtige Thema so noch nicht gehört haben. Zum Schluss hat der Referent noch Beispiele gebracht, wie man persönlich im Haushalt Energie einsparen kann. Letztendlich ist die Energiewende nicht ausschließlich ein Thema der Politik, sondern jeder von uns kann dazu beitragen, dass die Energiewende auch gelingt.

Die Freien Wähler Puchheim danken Gottfried Obermair für sein Engagement.

Stadtgespräch mit der Werbegemeinschaft Puchheim

Freie Wähler mit der Werbegemeinschaft Puchheim (WGP) im Gespräch

 

Auf Einladung der Freien Wähler Puchheim fand vor kurzem mit Vertretern der WGP ein „Stadtgespäch“ statt. Die Freien Wähler stellten sich und ihre Ziele der künftigen Stadtratsarbeit, insbesondere in Bezug auf den Einzelhandel vor. Beide Seiten diskutierten unter der Moderation von Stadtratskandidatin Dr. Gudrun Horn über die mögliche Unterstützung der Stadt und des Stadtrats zur Förderung des ortsansässigen Einzelhandels. Dabei fanden besonders Interesse Maßnahmen für eine bessere Aufenthaltsqualität im Zentrum und in der Lochhauser Str. sowie die von den FW schon länger propagierte Citybuslinie in der Allinger- und Lochhauser Straße. Nach der Vorstellung der FW sollten dort Kleinbusse mit Durchfahrt durch die Unterführung verkehren und den Kunden das Einkaufen ohne Auto ermöglichen. Zur Sprache kam auch das 2001 erstellte Einzelhandelsgutachten, das in großen Teilen durchaus noch aktuell ist, aber leider nicht mehr beachtet wird. Man war sich einig, die beiderseitigen Kontakte zu halten und die Gespräche fortzusetzen.